Projekte zur Förderung begabter Kinder und Jugendlicher
   
Unser Institut ist seit jeher bemüht besonders begabten Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit der intensiven Weiterbildung und Verbesserung ihrer musikalischen und allgemein künstlerischen Anlagen zu bieten. Dies kann und soll als Grundlage möglicher späterer beruflicher Ausrichtungen im künstlerischen Bereich dienen.

Kinder und Jugendliche, die sich für eines unserer Projekte interessieren sind willkommen, sich beim Institut zu melden und formlos zu bewerben. 

Um die Erziehungsberechtigten und die Kinder zu entlasten sind wir ständig auf der Suche nach öffentlichen und privaten Sponsoren, die uns und die Kinder finanziell bei unserer Arbeit unterstützen. 

Kontakt: joy@greenvoices.de oder unter Tel: 089- 69 34 1606


Unser neuestes Projekt:
 
 
Musical-Projekt: ErIch

Erich ist gefangen in einer Welt, die nur schwarz/weiss denkt und sieht und von dem Computermaster Dr. Liebgut dominiert wird. 

Erich aber sieht Farben, schon als Kind. Das macht ihn zu einem von allen gehassten Aussenseiter. Er versucht sich anzupassen, sich zu verleugnen, sich zu verlieren, wie alle - doch ein tragisches Ereignis ändert alles.

Wird es seiner Seele, die verbissen versucht ihn zu schützen und zum Guten zu lenken, gelingen ihn zu befreien? 
Oder wird Dr. Liebgut, der Machthaber über alle Computer, die Oberhand behalten?


Premiere ist am 14. und 15.07.2018, um 20 Uhr, im Quiddezentrum (Quiddestrasse 4, 81735 München).

Karten für das Premieren-Wochenende sind ab sofort beim Institut erhältlich.


     
     
     
Unser letztes Jugendprojekt:
     
Poster für das Musical Dove VaiDove Vai - der 80. Geburtstag
Ein Musical von Joy C. Green

Die Geschichte um die Großmutter Nunu, eine Geschichte von den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens, mit witzigen und ernsten Dialogen, mit Lösungsversuchen zu den Themen Liebe, Leben, familiäre und andere Bande ...

Die Spielzeit für unser Musical ist zu Ende. Am 26.11. gab es im Kleinen Theater Haar noch einmal ein volles Haus!

Videos von der Aufführung in der Kultur- Etage Riem finden Sie auf Facebook:
www.facebook.com/DoveVaiDasMusical!


   
     
DOVE VAI-Ensemble beschließt erfolgreich seine Spielzeit 2016

Die Reihen im Kleinen Theater Haar waren gut besetzt. Das kleine Orchester setzt mit einer beschwingten Melodie ein und die ersten Zuschauer wippen bereits mit den Füßen. Die Bühne füllt sich, Tänzer und Sänger verbreiten gute Laune. Ein junges Paar legt einen Tango aufs Parkett. Ein gelungener Auftakt!

Anschließend macht die Handlung einen Sprung über fünfzig Jahre hinweg in die Gegenwart. Und in der Gegenwart springt sie dann munter zwischen den verschiedensten Orten hin und her: Von Italien nach Paris, vom Zug in diverse Wohnzimmer, vom Café ins Tanzstudio und zurück in Großmutter Nunus Villa: Der erste Akt des Musicals lässt den Zuschauer kaum verschnaufen und die kleinste Unaufmerksamkeit wird sofort mit Unverständnis bestraft: Wer ist überhaupt wer? Aber wie meinte die Dame an der Kasse bereits: „Nehmen sie das Programmheft mit, dann verstehen Sie die Geschichte!“

Musical Aufführung in RiemEin Blick ins Programmheft hilft tatsächlich. Andererseits denkt man sich, Hauptsache Großmutter Nunu behält in ihrem Schaukelstuhl den Überblick, nicht nur über ihre zahlreichen Kinder und Enkel, sondern auch über deren zahlreiche Probleme: Ehekrise, Geldnöte, Krebs, Coming-out, ungewollte Schwangerschaft – habe ich was vergessen? Beim Streit von Enkelin Bianca mit ihrem unstandesgemäßen Freund öffnet sich durch zwei Songs tatsächlich ein Blick in ihr Inneres, nicht zuletzt weil sie von der jungen Darstellerin Jennifer Green brillant dargeboten werden. Mit dem begeisternden Titel „I can‘t love you anymore“ wird das Publikum in die Pause entlassen. Zeit noch einmal im Programmheft nachzuschlagen und mit dem Nachbarn die Familienzusammenhänge auf der Bühne zu klären.

Nicht nur in der Pause hat man sich als Zuschauer gefragt, wann die Jubilarin mal aus ihrem Schaukelstuhl aufsteht. Und tatsächlich, als in der zweiten Hälfte des Stückes ihre Vergangenheit erwacht, kommt auch in Großmutter Nunu endlich Leben. Sie bringt die Handlung voran mit starken Musiktiteln, die zum Mitdenken, Mitschwingen und Mitklatschen einladen. Die Problematiken beginnen sich, wie erwartet, aufzulösen und alles steuert auf ein ausgelassenes Finale hin.

Das Publikum bedankte sich am Ende mit großem Beifall für einen unterhaltsamen Abend. Das junge Ensemble gefiel durch große Spielfreude, die Inszenierung war modern, das Bühnenbild einfach gehalten aber passend, und die von Joy C. Green komponierten Songs dürften auch auf einer größeren Bühne bestehen. Ein Glücksfall war es, dass die Produzentin den jungen Münchner Dirigenten Maximilian Leinekugel für ihr Jugendprojekt gewinnen konnte. Das kleine Orchester unter seiner Leitung war mit einem dynamischen, ansprechenden Sound ein Garant des Erfolgs.

Cast, Orchester, Crew, Kl. Theater Haar

Welche organisatorische Herausforderung ein Musicalprojekt mit einem derart großen Ensemble darstellt, kann man als Zuschauer nur erahnen und die Leistung bewundern. Auf das nächste Projekt des Instituts Green Voices zur Förderung junger Talente bin ich schon gespannt!                   
B.H.    

Making-of
Zum 1. Jahrestag der Premiere präsentieren wir auf YouTube einige "Behind the Scenes"-Ausschnitte aus dem Musical. Von den ersten Proben bis zum Premiereabend - eine Kurzdokumentation eines großen Abenteuers: Dove Vai - Das Musical - Ein Making-of

 
 
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