Der OPEN GREEN VOICES AWARD 2017 fand am 29.04.2017 in der Friedenskirche in Trudering statt. 


     

Herzlichen Glückwunsch unseren Gewinnerinnen!

1. Platz: Juliette Lock
2. Platz: Jessy Schießl
3. Platz: Tereza Karníková

Unsere Jury an diesem Abend: Tamiko Green, Dennis Köhler, Johanna Oevermann  

Die SängerInnen wurden live begleitet von:

Dennis Meyerding, drums
Stefan Berchtold, bass
Luis Böhm, piano
Martin Spörl, gitarre



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Der OPEN GREEN VOICES AWARD (in memoriam Simon Schott) ist ein alljährlichen Gesangs-Nachwuchs-Wettbewerb für Sängerinnen und Sänger aus und um München.
Neue Talente ab 9 Jahren können sich mit einem Song einer Jury vorstellen. 

Die Begleitung der Sängerinnen und Sänger erfolgt am Wettbewerbsabend durch eine professionelle Band, mit der im Vorfeld auch geprobt wird. Proben und Wettbewerb finden in München statt.

Die besten drei Teilnehmer/innen werden mit wertvollen Sachpreisen (StudioDemo, Fotoshooting, Musikequipment o.ä.) und Urkunden belohnt.

Grundvoraussetzung ist, dass alle Bewerber Amateure mit guten musikalischen Grundkenntnissen sind! Bühnenerfahrung ist hilfreich, jedoch keine Voraussetzung.
Professionelle Sängerinnen und Sänger sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Informationen über den Wettbewerb erhalten Sie ausschließlich beim Institut Green Voices.
Sie können diese incl. Anmeldeunterlagen dort per E-Mail anfordern.

Ziel unseres Wettbewerbs ist es, ein Forum zur musikalischen Förderung zu bieten und eine mögliche spätere berufliche Ausrichtung grundzulegen. Hierzu gehört die Entdeckung neuer Talente und ihre Förderung in allen Bereichen der Musik.
Bei unserer Arbeit ist uns die Vermittlung der Bedeutung kultureller Werte für unser Leben wichtig, der Abbau von Vorurteilen und die Förderung des sozialen und gesellschaftlichen 
Miteinanders während der musikalischen Zusammenarbeit.
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Unser Wettbewerb findet in memoriam SIMON SCHOTT statt, der von 2002 bis 2010 aktiv in unserer Jury mitwirkte.                            
WER war SIMON SCHOTT?

Simon SchottSimon Schott (* 28. November 1917 in Dorfen; † 30.1.2010 in München) war Barpianist und Autor. Nach dem 2. Weltkrieg blieb er von 1945 bis 1960 in Paris und arbeitete dort als Barpianist in verschiedenen Clubs des Montmatre, die letzten Jahre in der legendären „Harrys New York Bar“. Dort traf er viele berühmte Schauspieler, Autoren und Musiker, die seinen Lebensweg stark beeinflussten und inspirierten. 1960 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in München nieder. Er schrieb und publizierte von 1951 bis zu seinem Tod 25 Bücher. Darunter Kinderbücher, Science Fictions, Krimis, Liebesromane und Musikfachbücher („So spielen sie Barpiano“, „Pop singen - so machen es die Profis“). 
Sein Romantic-Thriller "Das Bildnis der Alice Famworth" wurde vom ZDF mit dem "Preis der Leseratten" ausgezeichnet.

Simon Schott komponierte unzählige Musikstücke, von denen nur einige wenige publiziert wurden. Den größten musikalischen Erfolg erlangte sein Werk „Qu‘il etait doux“, das 1956 mit dem Edith Piaf Preis de la Chanson ausgezeichnet wurde.
In den Jahren 2002 bis 2008 veröffentliche er vier CDs mit Barpianomusik bei Organic Records: „Simon Schott plays your favourite evergreens“.

Bis zu seinem Tod spielte er jeden Abend wechselweise in der Lobby und der Bar zur Tea Time von 17-20 Uhr im Münchener Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten.
Im März 2010 wurde er im Familiengrab in Dorfen beigesetzt.
 
 
 
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